»Breaking Bad« und Komagucken

Der Schöpfer von „Breaking Bad“ Vince Gilligan glaubt, dass die Serie ohne das Phänomen des Komaguckens – die Amerikaner nennen es „binge watching“ – niemals einen derartigen Erfolg gehabt hätte. So hat er es jedenfalls „Wired“ erzählt.

Wobei „Erfolg“ relativ ist: obwohl die Zuschauerzahlen über die letzten Staffeln hinweg stetig gestiegen sind, erreichte „Breaking Bad“ in der ersten Hälfte der letzten Staffel in den USA durchschnittlich gerade mal 2,6 Mio. Zuschauer – das ist ungefähr so viel wie beispielsweise „Danni Lowinski“ üblicherweise im rund vier mal kleineren deutschen Markt erreicht.

Über die eigenartige Ökonomie hinter der Serie habe ich ja bereits hier ausführlich geschrieben – erstaunlich sind diese „Erfolgs“-Zahlen aber immer wieder.

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