Netflix, Crowdfunding und der Indie-Film

Was bedeuten die Umwälzungen im Medienmarkt für unabhängige Künstler? Dieser Frage geht Nicco Mele in einem Artikel auf Wired nach.

So schön es ist, dass  bei Kickstarter abgesetzte Serien eine neue Chance bekommen oder Hollywood-Stars ihre Vanity-Projekte finanzieren können – eine echte Finanzierungsalternative dürfte Crowd-Funding nur bei Ausnahmeprojekten bleiben. Interessanter ist da schon, dass Netflix seit kurzem mehr Abonnenten vorweisen kann als HBO.

Ob uns damit ein goldenes Zeitalter des „Indie-Kapitalismus“ bevorsteht, wie Bruce Nussbaum meint, oder eher eine „Indiepocalypse“ droht, wie Andy Baio befürchtet? Vermutlich wie immer von beidem etwas.

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